Aus der gestrigen Tageszeitung:

Budenzauberin - 2007-07-01 16:34 - gezaubert in:
geLESEN
So heißt der ich glaube vorletzte neue Roman von Stephen King, von dem ich schon länger nichts mehr und auch noch längst nicht alles gelesen habe, muß ich aber auch nicht. Jedenfalls hatte ich mich auf dieses Buch schon gefreut. Bis auf wenige Romane von King hat auch dieses mal wieder eine mehr als fiktive Handlung, wenngleich es auch eine ist, die die schon alltäglich gewordene Technik von Handys zum Hauptauslöser allen Übels macht.
Ich kann nicht sagen, daß ich mich durch die Seiten gequält habe, aber ich hatte schon spannendere Bücher von ihm.
Nichtsdestotrotz verstand er es mal wieder, den Leser von Beginn an auf seine typische Art zu fesseln und Akteure lieb zu gewinnen, um sie später dann doch sterben zu lassen.
Und natürlich gibt es wieder ein Ziel zu erreichen, welches sich jedoch erst nach und nach herauskristallisiert.
Ca. 30 Seiten vor Ende scheint es zum Showdown zu kommen, aber auf 30 Seiten kann vor allem bei King ja noch verdammt viel passieren.
Egal, Kaffee frisch gekocht, eine halbe Stunde Zeit genommen, denn jetzt will ich doch wissen, wie es weiter- und vor allem: zuende geht. Außerdem habe ich den kleinen Zwang Tic, angefangene Bücher immer zuende zu lesen. Außer sie langweilen mich schon auf den ersten 10 Seiten. Und hier habe ich ja nun schon 530 Seiten Blut & Tod in 2 Tagen durch, da gehören die letzten Seiten selbstredend dazu, und zwar sofort, da wartet man nicht bis zum nächsten Abend.
Trotz des Horrors, der das Buch von der ersten bis zur derzeitigen Seite durchzieht, freue ich mich auf das, was King auf den letzten 30 Seiten noch bereithalten mag, also mache ich mich dran.
Die Hauptperson muß gezwungenermaßen ein Handy-Telefonat tätigen, von dem man nicht weiß, ob es gut ausgeht oder nicht. Von diesem Telefonat hängt sozusagen die Zukunft der Menschheit ab (jaja, King halt). Und die gilt es auf den schon erwähnten letzten 30 Seiten zu klären:
Der Hauptakteur schaltet das Handy ein, die Sendebalken erscheinen nicht - ach, dann doch, welch Glück! Er tippt die Nummer ein, die alles entscheiden wird. Freizeichen.
Und dann HÖRT DIE GESCHICHTE EINFACH AUF und die letzten 30 Seiten sind reine Werbung für sein nächstes Buch! AAAAAAAHHHHHH!!!!!
Budenzauberin - 2007-05-22 13:32 - gezaubert in:
geLESEN
Ich räume gerade die von der Ältesten aussortierten Bücher in unser Regal und blättere in einem herum, das da heißt "Trag immer 'ne saubere Unterhose!" von Marc Gellman. Habe ich ihr mal geschenkt, ein wunderbarer "Erziehungsratgeber" für Kinder von ca. 9-12 Jahre, der ihnen verklickern soll, daß wir ihnen mit unseren Regeln und Verboten im Grunde ja nur sagen wollen, wie lieb wir sie haben, aber auch eine empfehlenswerte Lektüre für Eltern.
Die erste Geschichte jedenfalls handelt davon, mit welchen Argumenten den meisten von uns beigebracht wurde, täglich frische Unterwäsche anzuziehen, und ja, es sind genau die Argumente, die ich schon von meinen Eltern zu hören bekam und sie belächelte, ebenso wie sie meine Kinder schon von mir zu hören bekamen und mich wahrscheinlich nicht nur belächelten, sondern - um es mal dem heutigen Jargon anzupassen - belolten.
Heißt es doch, daß einem ja schließlich auf dem Weg zwischen Schule - Elternhaus - Freund/in ein Unfall passieren könnte, weshalb man ins Krankenhaus gebracht werden muß und daß es peinlich wäre, wenn der Arzt einem dann die Unterhose ausziehen würde und da irgendwelche Spuren drin entdeckt - das würde in der Notaufnahme dann etwa so klingen: "Wir würden dem Kind ja gerne helfen, können aber nicht, weil es dreckige Unterwäsche trägt!"
;-)
Budenzauberin - 2007-04-13 12:59 - gezaubert in:
geLESEN
Habe in meinen Offline-Beiträgen einen von neulich gefunden, weiß aber nicht mehr, woher ich den Link (ganz unten) zu dem Test habe. Egal. Jedenfalls ist folgendes rausgekommen, treffender geht's ja gar nicht. ;-)
Sie sind ein gutmütiger Idealist.
Der gutmütige Realist ist ein warmherziger und hilfsbereiter Mensch. Er erledigt seine Aufgaben gewissenhaft und verfügt über ein ausgeprägtes organisatorisches Talent. Oft sieht er sich traditionellen Werten verpflichtet. Insbesondere die Familie ist für den gutmütigen Realisten von hohem Stellenwert. Seine größte Freude ist es, sich nützlich zu machen und für andere Menschen zu sorgen. Allerdings mag er es nicht, sich dabei in den Vordergrund zu spielen; er erledigt seine Aufgaben lieber außerhalb des Rampenlichts. Der gutmütige Realist ist ein echtes Arbeitstier; er ist sehr zuverlässig und keine Mühe ist ihm zu viel, wenn es darum geht, ein Projekt zu Ende zu bringen. Gründlichkeit, Gewissenhaftigkeit und Pflichtbewusstsein sind seine größten Stärken. Bewährtes und Vertrautes sind ihm lieber als Neues und Unbekanntes.
Im Umgang mit anderen ist der gutmütige Realist rücksichtsvoll und zuvorkommend; für seine Familie und Freunde stellt er jederzeit gerne seine eigenen Bedürfnisse zurück. Sein Zuhause ist meist sehr gepflegt, gemütlich und ordentlich. Sein Perfektionismus einerseits und seine Abneigung dagegen, Aufgaben zu delegieren andererseits, führen dazu, dass er sich beruflich und privat oft zu viel auflädt. Missstimmungen erträgt er nur schwer; Konflikte machen ihn meist sehr unglücklich. Man könnte ihn fast als harmoniesüchtig bezeichnen - was gelegentlich dazu führt, dass er sich selbst und seine Wünsche zu sehr vernachlässigt, weil er es nicht über sich bringt, sich gegen andere zur Wehr zu setzen.
Der gutmütige Realist träumt von einer stabilen und vertrauensvollen Beziehung für‘s Leben. Ehe und Familie sind sehr wichtig für ihn. Seinen Partner umsorgt er aufmerksam und liebevoll und nimmt für ein harmonisches Zusammenleben viel in Kauf. Auch als Freund ist er loyal und verlässlich. Wird sein zwischenmenschliches Engagement aber zu lange als völlig selbstverständlich hingenommen, kann ihn das sehr verletzen.
Adjektive, die zu deinem Typ passen:
introvertiert, praktisch, gefühlsbetont, planend, traditionsbewusst, gutmütig, aufopfernd, sorgsam, hingebungsvoll, freundlich, loyal, rücksichtsvoll, zuverlässig, pflichtbewusst, liebevoll, ruhig, zurückhaltend, bescheiden, hilfsbereit, sachlich, arbeitsam, warmherzig, kommunikativ, gewissenhaft, altruistisch.
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Mutter Teresa (Ordensname, bürgerlich Agnes Gonxhe Bojaxhiu, * 27. August 1910 in Skopje, heute Mazedonien; † 5. September 1997 in Kalkutta / Indien) war eine katholische Nonne albanischer Herkunft, Gründerin des Ordens „Missionarinnen der Nächstenliebe“ und Trägerin des Friedensnobelpreises. Sie wurde am 19. Oktober 2003 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.
http://www.egoload.de/test.html
So, jetzt aber erstmal schnell die Kommentarfunktion für Herrn B. deaktivieren.
Budenzauberin - 2007-01-23 08:51 - gezaubert in:
geLESEN
(
Aus dem aktuellen Weltbild-Katalog)
Wer, bitte, kauft und schlimmer noch: nutzt sowas?
Obwohl - unsere knorrige Kiefer beim Sandkasten ist schon ein bißchen kahl so untenrum, und da wäre dann auch endlich mal jemand, der die Kleinste immer im Blick hat, und für den Preis, da kann man nicht meckern...mal den Bestellschein suchen gehen...
Budenzauberin - 2006-06-23 15:03 - gezaubert in:
geLESEN
Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und schließlich verwirren sich die Sachen.
Budenzauberin - 2005-05-28 23:07 - gezaubert in:
geLESEN