Puls.
So heißt der ich glaube vorletzte neue Roman von Stephen King, von dem ich schon länger nichts mehr und auch noch längst nicht alles gelesen habe, muß ich aber auch nicht. Jedenfalls hatte ich mich auf dieses Buch schon gefreut. Bis auf wenige Romane von King hat auch dieses mal wieder eine mehr als fiktive Handlung, wenngleich es auch eine ist, die die schon alltäglich gewordene Technik von Handys zum Hauptauslöser allen Übels macht.
Ich kann nicht sagen, daß ich mich durch die Seiten gequält habe, aber ich hatte schon spannendere Bücher von ihm.
Nichtsdestotrotz verstand er es mal wieder, den Leser von Beginn an auf seine typische Art zu fesseln und Akteure lieb zu gewinnen, um sie später dann doch sterben zu lassen.
Und natürlich gibt es wieder ein Ziel zu erreichen, welches sich jedoch erst nach und nach herauskristallisiert.
Ca. 30 Seiten vor Ende scheint es zum Showdown zu kommen, aber auf 30 Seiten kann vor allem bei King ja noch verdammt viel passieren.
Egal, Kaffee frisch gekocht, eine halbe Stunde Zeit genommen, denn jetzt will ich doch wissen, wie es weiter- und vor allem: zuende geht. Außerdem habe ich den kleinenZwang Tic, angefangene Bücher immer zuende zu lesen. Außer sie langweilen mich schon auf den ersten 10 Seiten. Und hier habe ich ja nun schon 530 Seiten Blut & Tod in 2 Tagen durch, da gehören die letzten Seiten selbstredend dazu, und zwar sofort, da wartet man nicht bis zum nächsten Abend.
Trotz des Horrors, der das Buch von der ersten bis zur derzeitigen Seite durchzieht, freue ich mich auf das, was King auf den letzten 30 Seiten noch bereithalten mag, also mache ich mich dran.
Die Hauptperson muß gezwungenermaßen ein Handy-Telefonat tätigen, von dem man nicht weiß, ob es gut ausgeht oder nicht. Von diesem Telefonat hängt sozusagen die Zukunft der Menschheit ab (jaja, King halt). Und die gilt es auf den schon erwähnten letzten 30 Seiten zu klären:
Der Hauptakteur schaltet das Handy ein, die Sendebalken erscheinen nicht - ach, dann doch, welch Glück! Er tippt die Nummer ein, die alles entscheiden wird. Freizeichen.
Und dann HÖRT DIE GESCHICHTE EINFACH AUF und die letzten 30 Seiten sind reine Werbung für sein nächstes Buch! AAAAAAAHHHHHH!!!!!
Ich kann nicht sagen, daß ich mich durch die Seiten gequält habe, aber ich hatte schon spannendere Bücher von ihm.
Nichtsdestotrotz verstand er es mal wieder, den Leser von Beginn an auf seine typische Art zu fesseln und Akteure lieb zu gewinnen, um sie später dann doch sterben zu lassen.
Und natürlich gibt es wieder ein Ziel zu erreichen, welches sich jedoch erst nach und nach herauskristallisiert.
Ca. 30 Seiten vor Ende scheint es zum Showdown zu kommen, aber auf 30 Seiten kann vor allem bei King ja noch verdammt viel passieren.
Egal, Kaffee frisch gekocht, eine halbe Stunde Zeit genommen, denn jetzt will ich doch wissen, wie es weiter- und vor allem: zuende geht. Außerdem habe ich den kleinen
Trotz des Horrors, der das Buch von der ersten bis zur derzeitigen Seite durchzieht, freue ich mich auf das, was King auf den letzten 30 Seiten noch bereithalten mag, also mache ich mich dran.
Die Hauptperson muß gezwungenermaßen ein Handy-Telefonat tätigen, von dem man nicht weiß, ob es gut ausgeht oder nicht. Von diesem Telefonat hängt sozusagen die Zukunft der Menschheit ab (jaja, King halt). Und die gilt es auf den schon erwähnten letzten 30 Seiten zu klären:
Der Hauptakteur schaltet das Handy ein, die Sendebalken erscheinen nicht - ach, dann doch, welch Glück! Er tippt die Nummer ein, die alles entscheiden wird. Freizeichen.
Und dann HÖRT DIE GESCHICHTE EINFACH AUF und die letzten 30 Seiten sind reine Werbung für sein nächstes Buch! AAAAAAAHHHHHH!!!!!
Budenzauberin - 2007-05-22 13:32 - gezaubert in: geLESEN
