Verbraucherproduktinfofragebogen.
Das Telefon klingelt, ich melde mich wie immer und grundsätzlich mit meinem vollständigen (!) Namen.
"Guten Tag, mein Name ist Dummbratze von der Firma Verbraucherdenresthabeichnichtverstanden - spreche ich mit Frau Budenzauberin?"
HRGNGRMPF!
"Ja."
"Frau Budenzauberin..." (den Trick mit der permanent wiederholten persönlichen Anrede kenne ich natürlich längst) "...ich möchte Ihnen gerne das Angebot machen, verschiedene Produkte namhafter Hersteller zu testen, Sie bekämen diese mit einem Fragebogen zugeschickt, den Sie dann jeweils ausgefüllt zurücksenden müßten, hätten Sie für soetwas Zeit?"
"Zeit schon, aber welche Verpflichtungen gehe ich denn damit ein?"
"Frau Budenzauberin..." (ARGH!) "...Sie bekämen ein halbes Jahr lang monatlich ein Paket mit einem Warenwert zwischen 40-50 Euro nahmhafter Hersteller zugeschickt, deren Hersteller testen möchten, wie z.B. ein neuer Zahnpastaverschluß..." (Janeeeeeeeee, is' klar!) "...vom Endverbraucher aufgenommen wird, oder ein Waschmittel mit einem neuen Duft, und Sie müßten das dann im jeweils beiliegenden Fragebogen beantworten."
"Ähm...ja, und was bedeutet das jetzt für mich genau?" (Wenn jemand beim ersten Mal eine Frage nicht versteht, gebe ich ihm normalerweise eine zweite Chance.)
"Wie gesagt, die Pakete haben einen Warenwert von durchschnittlich 50 Euro und die Hersteller übernehmen die Versandkosten, so daß Sie dafür nur 19,90 Euro bezahlen müßten."
"19,90 Euro für 6 Monate oder pro Paket?
"Pro Paket."
"Ochnöö, Danke, kein Interesse." - Klick.
Gibt es eigentlich keine verdreckten Bahnhöfe, keine Kaugummis auf Pflastersteinen mehr, die die saubermachen könnten? Müssen die unbedingt in diesen dämlichen Call-Centern sitzen?
Das nächste Mal lasse mir wieder die Adresse vom Auftraggeber geben, damit die Anzeige wegen verbotener Werbeanrufe zugestellt werden kann. :-)
"Guten Tag, mein Name ist Dummbratze von der Firma Verbraucherdenresthabeichnichtverstanden - spreche ich mit Frau Budenzauberin?"
HRGNGRMPF!
"Ja."
"Frau Budenzauberin..." (den Trick mit der permanent wiederholten persönlichen Anrede kenne ich natürlich längst) "...ich möchte Ihnen gerne das Angebot machen, verschiedene Produkte namhafter Hersteller zu testen, Sie bekämen diese mit einem Fragebogen zugeschickt, den Sie dann jeweils ausgefüllt zurücksenden müßten, hätten Sie für soetwas Zeit?"
"Zeit schon, aber welche Verpflichtungen gehe ich denn damit ein?"
"Frau Budenzauberin..." (ARGH!) "...Sie bekämen ein halbes Jahr lang monatlich ein Paket mit einem Warenwert zwischen 40-50 Euro nahmhafter Hersteller zugeschickt, deren Hersteller testen möchten, wie z.B. ein neuer Zahnpastaverschluß..." (Janeeeeeeeee, is' klar!) "...vom Endverbraucher aufgenommen wird, oder ein Waschmittel mit einem neuen Duft, und Sie müßten das dann im jeweils beiliegenden Fragebogen beantworten."
"Ähm...ja, und was bedeutet das jetzt für mich genau?" (Wenn jemand beim ersten Mal eine Frage nicht versteht, gebe ich ihm normalerweise eine zweite Chance.)
"Wie gesagt, die Pakete haben einen Warenwert von durchschnittlich 50 Euro und die Hersteller übernehmen die Versandkosten, so daß Sie dafür nur 19,90 Euro bezahlen müßten."
"19,90 Euro für 6 Monate oder pro Paket?
"Pro Paket."
"Ochnöö, Danke, kein Interesse." - Klick.
Gibt es eigentlich keine verdreckten Bahnhöfe, keine Kaugummis auf Pflastersteinen mehr, die die saubermachen könnten? Müssen die unbedingt in diesen dämlichen Call-Centern sitzen?
Das nächste Mal lasse mir wieder die Adresse vom Auftraggeber geben, damit die Anzeige wegen verbotener Werbeanrufe zugestellt werden kann. :-)
Budenzauberin - 2007-02-28 10:29 - gezaubert in: geDUMMBRATZT

Gegenwehr
zu diesen telefonischen Belästigungen gibt es eine sehr schöne Art der Gegenwehr - einfach den Spieß umdrehen und selbst den Anrufer interviewen; siehe nachfolgenden link...
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf
Da freut mensch sich doch schon auf den nächsten Anruf!